Wissen mit Links

ACHTUNG: DIE BÜCHERREIHE „WISSEN MIT LINKS“ WIRD NICHT MEHR FORTGEFÜHRT UND IST AUCH NUR NOCH GEBRAUCHT ERHÄLTLICH!

Lesen und surfen: Die Reihe „Wissen mit Links“ steckte randvoll mit detailliertem Wissen zu beliebten Schülerthemen. Sie bot eine einzigartige Kombination aus fantastisch bebilderten Sachbüchern und bucheigener Website.

Bisher erschienen:

  • Bd. 1 Raumfahrt
  • Bd. 2 Dinosaurier
  • Bd. 3 Die Erde
  • Bd. 4 Insekten
  • Bd. 5 Der Mensch
  • Bd. 6 Steine und Mineralien
  • Bd. 7 Pflanzen
  • Extra:
  • Bd. 8 Säugetiere
  • Bd. 9 Altes Griechenland
  • Bd. 10 Wetter
  • Bd. 11 Altes Rom Neu Sept. 07
  • Bd. 12 Ozeane
  • Bd. 13 Frühe Kulturen Neu Sept. 08

Einzelne Ausgaben sind noch gebraucht erhältlich hier: https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/titel=Wissen+mit+Links+Schülerlexikon

Daher empfehlen wir Dir im Kinderlexikon Klexikon weiter zu lesen!

Die Wissensgebiete sind Themen oder Fächer. Zum Beispiel: Pilz oder Tyrannosaurus gibt es im Wissensgebiet Tiere und Natur. Herz und Fieber stehen im Wissensgebiet Körper und Gesundheit.


Bekannte Leute
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Manche Menschen werden bekannt, weil sie etwas können oder getan haben, wofür man sie bewundert. Andere haben Schlimmes gemacht. Doch auch sie haben oft viel verändert. Früher hat es lange gedauert, bis jemand bekannt wurde. Heute kann das ganz schnell gehen: Durch Fernsehen und Internet weiß man bald, was woanders in der Welt passiert. Alle Seiten zu „Bekannte Leute“

Erdkunde
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Die Erdkunde ist eine Wissenschaft, man nennt sie auch Geografie. „Geo“ kommt vom griechischen Wort für Erde. In der Geografie beschreibt man Landschaften auf der Erde: Kontinente und Meere, Gebirge und Flüsse, Städte und Länder. Es geht auch darum, was fließendes Wasserbewirkt und wie Wetter und Klima die Erdoberfläche verändern. Alle Seiten zu „Erdkunde“

Geschichte
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Geschichte ist alles, was passiert ist. Genauer gesagt meint man damit die Geschichte der Menschen. Wie haben wir früher gelebt? Wovon haben wir gelebt? Was haben wir gemacht und aufgebaut? Warum wurden Kriege geführt? Die frühesten Menschen lebten in der Steinzeit. Die eigentliche Geschichte beginnt aber im Altertum mit der Schrift. Alle Seiten zu „Geschichte“

Körper und Gesundheit
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Zu unserem Körper gehört die Haut und alles, was darunter ist. Die Organe sorgen dafür, dass wir leben können. Dank des Skeletts und der Muskeln fallen wir nicht einfach um. Wenn es dem Körper und überhaupt dem Menschen gut geht, ist er gesund. Allerdings gibt es viele Krankheiten. Der Arzt hilft dabei, wieder gesund zu werden, manchmal mit Medikamenten. Alle Seiten zu „Körper und Gesundheit“

Sport und Spaß
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Viele Menschen treiben gerne Sport oder sehen anderen dabei zu. Beim Sport bewegt man sich, weil es Spaß macht oder weil man „besser“ sein will als andere. „Schneller, höher, weiter“ heißt das bei den Olympischen Spielen. Seine Freizeit kann man außer mit Sport auch mit Spielen verbringen, zum Beispiel mit Brettspielen, Kartenspielen oder Computerspielen. Alle Seiten zu „Sport und Spaß“

Tiere und Natur
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Die Natur ist alles um uns, ob es lebt oder nicht. Wir leben in der Natur, auch wenn wir in der Stadt wohnen. Bei der Natur denkt man oft an die Wildnis oder die Umwelt. Natur ist das, was nicht der Mensch geschaffen hat. Das Gegenteil von Natur ist die Kultur. Viele Menschen denken vor allem an Pflanzen und Tiere. Zur Natur gehören auch Gesteine, Meere und das Wetter. Alle Seiten zu „Tiere und Natur“

Berufe und Wirtschaft
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Berufe und Wirtschaft sorgen dafür, dass wir leben können. Menschen brauchen viele Dinge: etwas zu essen und zum Anziehen, wo man wohnen kann. Mal braucht man einen Friseur, mal einen Arzt. Woher kommen diese Dinge? Wer stellt sie her? Wie kommen sie zu uns? Das alles sind Fragen für die Wirtschaft. Alle Seiten zu „Berufe und Wirtschaft“

Essen und Trinken
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Alle Menschen müssen essen und trinken, um zu überleben. Nahrung und Flüssigkeit werden vom Körper verdaut. Daraus erneuert sich der Körper, und er gewinnt Energie. Die Menschen essen und trinken aber auch, weil sie das gern tun. Und manchen macht das Kochen Spaß. Was sie mögen, hängt auch davon ab, in welchem Land sie leben. Alle Seiten zu „Essen und Trinken“

Glaube und Denken
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Glauben und Denken meint nicht einfach alles, woran man glaubt oder denkt, sondern: der Glaube an eine höhere Macht, die außerhalb der Natur steht, und das Denken an sich. Wer den Glauben meint, spricht oft von einer Religionwie dem Christentum oder dem Hinduismus. Schon die Alten Griechen hatten große Denker, die die Philosophieerfunden haben. Alle Seiten zu „Glaube und Denken“

Politik und Gesellschaft
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Bei Politik und Gesellschaft geht es um uns alle: Wir gehören zu einer Gesellschaft – sowohl einzeln, als auch in Gruppen. Alle Kinder sind so eine Gruppe, so wie alle Alten, Frauen und Männer, Reiche und Arme. Die Politik bestimmt, was für alle gilt. In einem Gesetz stehen Regeln, an die man sich halten muss. In einer Demokratie kann man darüber auch mitbestimmen. Alle Seiten zu „Politik und Gesellschaft“

Sprache und Kultur
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Die Kultur ist das, was der Mensch geschaffen hat, was er sich ausdenkt und von sich gibt. Also Musik, Tanz, Malerei, Theaterstücke oder besondere Gebäude – ganz unterschiedliche Sachen gehören zur Kultur. Natürlich auch unsere Sprache und unsere Schrift – weltweit gibt es mehrere tausend Sprachen. Viele Menschen können sich ein Leben ohne Kultur überhaupt nicht vorstellen. Alle Seiten zu „Sprache und Kultur“

Wissenschaft und Technik
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Wissenschaft und Technik helfen uns dabei, die Welt besser zu verstehen. Sie haben viele Erfindungen möglich gemacht. Wissenschaft bedeutet, richtig mit Wissen umzugehen. Man will etwas nicht nur so ungefähr wissen, sondern genau. Wissenschaftler und Erfinder prüfen gerne nach, messen und suchen nach noch mehr Wissen. Alle Seiten zu „Wissenschaft und Technik“

Unterkategorien

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Insekten

Insekten (lat. insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasseder Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt. Beinahe eine Million Insektenarten sind bisher wissenschaftlich beschrieben worden (925.000 nach Grimaldi/Engel 2005,] 865.000 nach Nielsen/Mound 1997).

Damit sind mehr als 60 Prozent aller beschriebenen Tierarten Insekten. Nach verschiedenen Hochrechnungen rechnet man allerdings mit einem Vielfachen, wobei vor allem in den tropischen Regenwäldern noch Millionen unentdeckter Arten vermutet werden. Fossil lassen sich Insekten zum ersten Mal vor rund 400 Millionen Jahren im Devonnachweisen.

Das Wort „Insekt“ (aus lateinisch insectum „eingeschnitten“) wurde im 18. Jahrhundert eingedeutscht und bedeutet demnach „eingeschnittenes (Tier)“, was sich auf die stark voneinander abgesetzten Körperteile bezieht. Es ist eine Lehnübersetzung von altgriechischéntomon „Insekt“ (zu altgriechisch ἐντέμνειν entémnein, deutsch ‚einschneiden‘), das in Entomologie (Insektenkunde) enthalten ist. Der Begriff „Kerbtier“ geht auf den deutschen Schriftsteller Philipp von Zesen zurück. Früher wurde auch der wissenschaftliche Name Hexapoda (griechisch für „Sechsfüßer“) verwendet, der heute für eine übergeordnete Gruppe reserviert ist (siehe Abschnitt zur Systematik).

https://de.wikipedia.org/wiki/Insekten

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Naturwissenschaften

Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen. Naturwissenschaftler beobachten, messen und analysieren die Zustände und das Verhalten der Natur durch Methoden, die die Reproduzierbarkeit ihrer Ergebnisse sichern sollen, mit dem Ziel, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Neben der Erklärung der Naturphänomene ist eine der wichtigsten Aufgaben der Naturwissenschaft, die Natur nutzbar zu machen.[1] Die Naturwissenschaften bilden so z. B. einen Teil der theoretischen Grundlagen für Technik, Psychologie, Medizin oder Umweltschutz.

Im 17. Jahrhundert gelang den Naturwissenschaften im Zusammenhang mit der Epoche der Aufklärung der entscheidende Durchbruch in den intellektuellen Gesellschaftsschichten. Dies löste eine wissenschaftliche Revolution aus, die im 18. Jahrhundert mit vielen neuen Entdeckungen und Erfindungen zum industriellen Zeitalter führte und die Gesellschaft vor allem in der westlichen Welt stark veränderte. Bis heute hat sie den allgemeinen Wissenschaftsbetrieb so stark geprägt, dass in der Soziologie von einer naturwissenschaftlichen und technischen Gesellschaft gesprochen wird.

Teilgebiete der Naturwissenschaften sind unter anderem Astronomie, Physik, Chemie, Biologie, sowie einige Umweltwissenschaften wie Geologie, aber auch Agrarwissenschaften. Die technische Nutzbarkeit der natürlichen Gesetzmäßigkeiten wird seit jeher in unterschiedlichen Ingenieurwissenschaften behandelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Naturwissenschaft

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Altes Rom

Römisches Reich (lateinisch Imperium Romanum) bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und dem 7. Jahrhundert n. Chr., wobei eine eindeutige Abgrenzung weder zur vorrömischen Epoche noch zum Byzantinischen Reich möglich ist. Die Bezeichnung Imperium Romanum für den römischen Machtbereich ist seit der Zeit Ciceros belegt. Die antike staatsrechtliche Bezeichnung lautete Senatus Populusque Romanus (S.P.Q.R.) – „Der Senat und das Volk von Rom“.

Die Herrschaftsform wandelte sich im Laufe der Zeit von einer (unsicher belegten) Königsherrschaftzur Republik und schließlich zum Kaisertum. Die Geschichte des Römischen Reiches lässt sich traditionell grob in vier Phasen gliedern, für die folgende – historisch nicht immer gesicherten – Zeiträume gelten:

Römische Königszeit: 753 v. Chr. bis 509 v. Chr.
Römische Republik: 509 v. Chr. bis 27 v. Chr. (Untergang der Republik infolge der Bürgerkriege ab 133 v. Chr.)
Prinzipat bzw. (frühe und hohe) Römische Kaiserzeit: 27 v. Chr. bis in die Zeit der Reichskrise des 3. Jahrhunderts (235 bis 284/285; auch als „Zeit der Soldatenkaiser“ bezeichnet)
Spätantike: ab 284/285 bis ins 6./7. Jahrhundert (in der älteren Forschung auch als „Dominat“ bezeichnet), mit einem fließenden Übergang hin zum Frühmittelalter. In dieser Zeit ereigneten sich die Völkerwanderung (375 bis 568) und die Teilung des Reiches (395) sowie der Untergang des Römischen Reiches im Westen (476/480) und der Übergang zum Byzantinischen Reich im Osten (frühes 7. Jahrhundert).
Im 3. Jahrhundert v. Chr. begannen die Römer ihre Macht über das italienische Festland hinaus auszuweiten, die ersten Provinzen waren Sizilien und Sardinien. Zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan erstreckte sich das Römische Reich über Territorien auf drei Kontinenten rund um das Mittelmeer: von Gallien und großen Teilen Britanniens bis zu den Gebieten rund um das Schwarze Meer (siehe auch Bosporanisches Reich). Damit beherrschte Rom den gesamten Mittelmeerraum. Das Reich blieb bis in die Spätantike in Provinzen unterteilt. Das eigentliche Rückgrat der Verwaltung bildeten allerdings die Städte des Imperiums, die als halbautonome Bürgergemeinden organisiert waren und insbesondere für die Steuererhebung zuständig waren. Diese Delegation von Aufgaben ermöglichte es den Römern, mit einer sehr kleinen zentralen Administration operieren zu können.

Das Reich übte einen großen Einfluss auf die von ihm beherrschten Gebiete aus, aber auch auf die Gebiete jenseits seiner Grenzen. Der Handel im Römischen Reich, Kunst und Kultur erreichten vor allem in der Kaiserzeit in Teilen des Gebietes eine Hochblüte. Die damalige Lebensqualität und der entsprechende Bevölkerungsstand sollten in Europa und Nordafrika erst Jahrhunderte später wieder erreicht werden. In der östlichen Hälfte des Reiches mischte sich der römische Einfluss mit griechisch-hellenistischen und orientalischen Elementen.

Latein wurde zur Amtssprache im gesamten Reich (im Osten ergänzt durch das Altgriechische), wenngleich sich auch andere Sprachen halten konnten. Dieses Erbe des Imperium Romanumwirkte lange nach seinem Untergang fort: In ganz West- und Mitteleuropa war Latein bis in die Zeit des Barocks die Sprache der Gebildeten. Aus dem Lateinischen entstanden die romanischen Sprachen, unter anderem Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch. Zudem finden sich viele lateinische Lehnwörter in den germanischen und den slawischen Sprachen. In der römisch-katholischen Kirche ist Latein bis heute Amtssprache. In einigen Wissenschaften wie Biologie und Medizin werden lateinische Fachausdrücke bis heute verwendet.

Das Rechts- und Staatswesen Europas, insbesondere das Zivilrecht, ist maßgeblich vom römischen Recht geprägt. Das Rechtswesen im antiken Rom beinhaltete elementare zivil- und strafrechtliche Verfahrensvorschriften in der Rechtsordnung, die vom Grundsatz her in die modernen Rechtsnormen eingeflossen sind.

Das Römische Reich mit seinen vielen unterschiedlichen Völkern, Sprachen und Religionen war Staat, Gesellschaftsform und nicht zuletzt eine Verkörperung der Idee eines imperium sine fine, eines „grenzenlosen Reiches“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Römisches_Reich

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Wetter

Als Wetter (v. althochdt.: wetar = Wind, Wehen) bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre (auch: messbarer Zustand der Troposphäre) an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt.

Die Meteorologie klassifiziert das örtliche Wetter einer bestimmten Zeit anhand der verschiedenen Phänomenein der Troposphäre, dem unteren Teil der Atmosphäre. Den Verlauf des Wetters bestimmt die von Sonnenstrahlung und regionaler Energiebilanz geprägte atmosphärische Zirkulation.

Physikalisch lässt sich ein Wetter durch thermodynamische Zustandsgrößen wie etwa Druck, Temperatur, Dichte beschreiben. Ein „Wetter“ in diesem Sinne kann auch in einem Labor erzeugt werden. Darüber hinaus gibt es solche Zustände und Wetterphänomene (zum Beispiel Winde) auch auf anderen Planeten, die eine Atmosphäre haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wetter

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